1. Juni 2010

„Aschenputtel oder Vorhut einer neuen sozialen Bewegung?“

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer am französisch – polnisch – deutschen Projekt zu „Aschenputtel oder Vorhut einer neuen sozialen Bewegung?“
Soziale und Sozialpädagogische Arbeit auf neuen Wegen der Armutsbekämpfung

Seit dem Auftakt letzten Oktober im Haus Neudorf hat unser Projekt zwei Etappen, in Warschau und Paris, hinter sich gebracht. Um die Schlussveranstaltung vom 11.-15. Oktober in den Uckermärkische Bühnen Schwedt/Oder vorzubereiten, laden wir nochmals zu einer Begegnung am Freitag 4. Juni von 9-15 Uhr.

Sie soll zwei Fragen bearbeiten:

Empfang von ca 100 Gästen aus Frankreich, Polen, Brandenburg, studierenden und ausübenden, Sozialarbeitern bzw –pädagogen, im Oktober. Welche Projekte, Ansätze, Netzwerke in der Region wollen wir zeigen? Über welche Themen wollen wir Austausch suchen und anbieten?

Botschaft aus der Uckermark in das Land Brandenburg und nach Europa: die Uckermark ist ein Beispiel für viele Regionen in Europa, die vor gleichen Herausforderungen stehen: welche Anforderungen an Armutsbekämpfung?

Die Projektteilnehmer werden von ihren bisherigen Erfahrungen berichten. Für den Impuls konnten wir einen Mann der Praxis gewinnen im doppelten Sinn. Dr. Klaus Burghard war 27 Jahre lang niedergelassenener Arzt in Berlin-Wedding. Er ist stellvertretender Bundesarzt des DRK. „Auf die Stärken der Menschen setzen“ ist sein Motto aus medizinischer wie aus sozialpädagogischer Sicht. Es regt zur Innovation an.

Wir erwarten auch die Beteiligung von Vertretern von Projekten der Armutsbekämpfung aus anderen Landkreisen in Brandenburg. Wir dürfen noch darauf hinweisen, dass das gesamte Projekt unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg steht.

Im Namen der Initiatoren freue ich mich auf Ihre Mitarbeit
Mascha Join-Lambert
Geschäftsführerin Haus Neudorf e.V.

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